15. Max Ophüls Empfang der Saarland Medien in der Landesvertretung in Berlin

PM 02/2017

Uwe Conradt, Geschäftsführer der SLM, Kulturdezernent Thomas Brück, Festivalleiterin Svenja Böttger, und Programmleiter Oliver Baumgarten mit den Preisträgern des 38. Filmfestivals Max Ophüls Preis

Berlin / Saarbrücken, 16. Februar 2017: Rund 500 Gäste sind zum 15. Max Ophüls Empfang der Saarland Medien in der Vertretung des Saarlandes beim Bund ge­kom­men, um si­ch mit den Preisträgern des Saarbrücker Filmfest und an­de­ren Filmschaffenden und Filmliebhabern zu ver­net­zen. (mehr …)

Guter Anklang bei den eigenen Filmreihen und Fachveranstaltungen

PM 01/2017

Jürgen Lennartz, Charlotte Britz, Svenja Böttger und Uwe ConradtSaarbrücken, 30. Januar 2017: Mit dem Produzententreff im Domicil Leidinger und dem Empfang in der Wandelhalle der Basilika St. Johann bot die Saarland Medien zwei eta­blier­te Plattformen an, die in Kombination mit der gut be­such­ten Reihe Saarland Medien prä­sen­tiert… dem Branchenbesucher eben­so wie dem film­be­geis­ter­ten Zuschauer das saar­län­di­sche Filmgeschehen nä­her brach­ten. Uwe Conradt, Geschäftsführer der Saarland Medien, re­sü­miert: „Die gu­te Resonanz, auf die wir so­wohl bei un­se­rer Filmreihe, als auch bei un­se­ren Fachveranstaltungen stie­ßen, be­legt, dass der saar­län­di­sche Film eben­so wie der Filmproduktionsstandort Saarland von Interesse sind. Bei dem dies­jäh­ri­gen Filmfestival Max Ophüls Preis wur­de er­neut sicht­bar, dass die saar­län­di­sche Filmwirtschaft und Filmkultur in der bun­des­wei­ten Filmlandschaft durch­aus ei­nen Stellenwert ein­nimmt, der nicht zu un­ter­schät­zen ist.“ Auf der Grundlage die­ser er­folg­rei­chen Kooperation freut si­ch die Saarland Medien auf die wei­te­re Zusammenarbeit mit Festivalleiterin Svenja Böttger und ih­rem Team.

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Der mit 7.500 Euro do­tier­te Dokumentarfilmpreis des Filmfestival Max Ophüls Preis ging im Jahr 2017 an  „Ohne die­se Welt“ von Nora Fingscheidt.

Argentinien, 2016: In ei­nem von der Umwelt ab­ge­schnit­te­nen Gebiet le­ben et­wa 700 deutsch­stäm­mi­ge Mennoniten, die si­ch dem Leben des 18. Jahrhundert ver­schrie­ben ha­ben. Vor 18 Jahren ka­men sie aus Mexiko und hof­fen, ein Leben oh­ne Fortschritt le­ben zu kön­nen und dass ih­re Kinder die­sen Weg wei­ter­ge­hen wer­den. Ohne Autos, son­dern mit Pferd, oh­ne Stromanschluss und an­de­ren Kommunikationsmöglichkeiten, den die­se ver­bie­tet ih­re Religion, lebt die Glaubensgemeinschaft von Ackerbau und Viehzucht. Sie spre­chen ein al­tes Plattdeutsch und le­ben ein from­mes Leben für Gott. (mehr …)